Veröffentlicht in Stoff und Tuch

Hühner im Garten….

….wohl (keine ) zwanzig Arten….

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Nein, das wohl wirklich nicht, aber immerhin drei. Wie ich das rechte Huhn genäht habe, könnt ihr hier nachlesen.

Zunächst habe ich ein Stoffrechteck (6×11 cm) in der Mitte gefaltet und auseinander geschnitten:

20140314-IMG_2398-005 Die obere Stofflage abnehmen und auf die untere den Schnabel, Kamm und die Beine legen. Schnabel und Kamm sind aus Filz ausgeschnitten, die Beine sind aus Paketschnur.

20140314-IMG_2399-006Die Oberseite wieder auflegen (rechts auf rechts) und zusammennähen. Dabei an der „Rückseite“ des Huhns (=das ist die einzige Seite, wo nichts zwischengenäht wird) beginnen und rundherum nähen. An eine Wendeöffnung an der „Rückseite“ denken.

Das Huhn wenden, füllen und die Wendeöffnung von Hand zunähen.

20140314-IMG_2401-008Die Augen habe ich mit Acrylfarbe aufgemalt. Dazu habe ich eine Stecknadel in einen Korken gesteckt (geht besser festzuhalten…), in Acrylfarbe getaucht und auf den Stoff gedrückt. So werden die Augen schön rund. Wenn man einen Pinsel verwendet, werden die Augen oft so ausgefranst am Rand.

Und schon ist das Huhn fertig. Wie das linke Huhn genäht werden kann, könnt ihr euch hier ansehen:

In meinem Garten leben noch andere Hühner – solche aus Ton:

20140314-IMG_2396-004Dazu demnächst mehr!

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