Veröffentlicht in Acryl und Druck, Pappe und Papier

Seriendruck…

…wollte ich schon so lange mal ausprobieren. Dazu habe ich mir eine Schablone/Maske geschnitten

Zunächst habe ich mir einige einfarbige Hintergründe gedruckt. Zum Glück hatte ich noch Reste von einem „Werbegeschenksblock“, ich habe einfach die Rückseiten zur Vorderseite umgewidmet, die Werbung steht jetzt auf der Rückseite….

Spannend, wie unterschiedlich die Wirkung ist, je nachdem, ob ich die Schablone oder Maske verwendet habe. Und die Farbkombinationen erzielen sehr unterschiedliche Wirkung.

„Interessant“ finde ich auch die Ghost-Prints. Mal sehen, was ich mit denen noch anstelle….

Veröffentlicht in Acryl und Druck, Pappe und Papier, Schere und Kleber

(Noch mehr) Zauberworte

Es muss in meinen Genen stecken: Sammeln…. Jedenfalls sammle ich (kleine) Bilder und Wörter, die ich aus allem möglichen ausschneide. So ist ein ganzer Schuhkarton voller wunderbarer Schätze entstanden, aus denen Kollagen entstehen können:

Oder so:

Leider wird Paula Modersohn-Becker beim Fotografieren so blass… Ob die Zeitschrift, aus der ich das ausgeschnitten habe, irgendwie „behandelt“ ist, dass man das nicht vervielfältigen kann? Gibt es sowas?

Collage auf Gelliprint, Ölpastelle

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Mikrokosmos

Die Welt von oben? Wege durch eine Dünenlandschaft? Strand und Meer?

Ein Binnensee? Wegenetz? Zellen? Unbekanntes Leben?

Auf den Blättern, mit denen ich gedruckt habe, habe ich Mikrokosmen gefunden…

Veröffentlicht in Acryl und Druck, Pappe und Papier

Berg und Blatt

Weil mich meine beiden Lieblingsthemen noch nicht losgelassen haben, habe ich die wunderbaren „Riesenblätter“ mit Bergen kombiniert-die Idee: Die Blätter als Pappeln (Bäume) am Ufer mit Bergen im Hintergrund:

Leider habe ich kein deckendes Grün, sodass der Hintergrund (also die Berge) sich mehr in den Vordergrund drängen als (zunächst) gewünscht. Oder vielleicht doch nicht?

Jedenfalls liebe ich die türkisen Berge im Hintergrund – und gelber Himmel – auch ziemlich schön, finde ich:

Veröffentlicht in Acryl und Druck, Pappe und Papier

Bike and print

Ja, auch beim Radfahren springen mir Blätter zum Drucken in den Weg….und neulich habe ich unterarmgroße Blätter gefunden. Viele wachsen spiralförmig um ihren Stängel herum, ich habe noch nicht nachgeschaut, um was es sich handelt. Jedenfalls kann man schön mit ihnen drucken:

Und im Keller ist mal wieder (kreatives) Chaos. Ich habe immer Sorge, dass ein Stapel mal ins Rutschen kommt. Mehr Platz wäre schon toll, aber…. naja….

Einen Druck habe ich als „Fake-Cyanotypie“ hergestellt, andere „bunt“:

Dieses hier sieht aus wie „gebatikt“ – die Farbe der ersten Druckschicht war noch nicht trocken.

Und dann entwickelte sich die Idee, die Blätter mit anderem zu kombinieren:

Veröffentlicht in Acryl und Druck, Pappe und Papier

Hike and Print…

…hört sich irgendwie spannender an als Wandern, Sammeln und Drucken. Doch genau das habe ich getan, und es war interessant, weil sich meine Farben auf 1200 m ü. d. M. ganz anders verhalten als im Keller zu Hause…

und als Blaudrucke:

Veröffentlicht in Acryl und Druck, Pappe und Papier, Schere und Kleber, Wasser und Farbe

James Rizzi in Tübingen

Sich einfach nur vorstellen, die Stadt vor dem Fenster wäre New York…:

… und schon sind wir dort… jedenfalls beinahe…

Viele tolle Bilder, und manche fühlen sich erstaunlich „lebensnah“ (für mich) an:

Eine tolle Ausstellung, die richtig gute Laune macht. Leider nur noch bis Anfang Februar im Neuen Kunstmuseum Tübingen: http://www.n-k-t.de

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Ein Weihnachtswunder – auch dies!

Geschichten über Tannenduft, Engel und glitzerndes Geschenkpapier gibt es duzende. Geschichten über Not, Kälte und Weihnachtswunder auch. Und dann sind da die historischen Geschichten, die modernen, die wahren und die erfundenen.

Und dann ist da noch eine.

Weihnachten war in diesem Jahr ganz anders. Alles unbekannt: der Ort, die Menschen, die Sprache, die Gepflogenheiten. Und sie in einer Situation voller Angst, was die Zukunft bringen würde, kein Schritt ohne Schmerzen möglich, die Seele schwer von ungeweinten Tränen.

In der Nacht hatte der Wind an dem Dach des weißen Holzhauses gezerrt, und obwohl des schon mitten am Vormittag war, war die Dämmerung über den Feldern mit dem nassen, schweren Schnee zu spüren.

Sie waren den Weg in den Ort gelaufen und hatten die letzte Möglichkeit zum Einkaufen genutzt. Es sollte ein landestypisches Weihnachtsessen geben, improvisiert mit der kargen Ausstattung der kleinen Wohnung unterm Dach. Da hörte sie vor der Wohnungstür Geräusche. Jemand schien in der Nachbarwohnung zu hantieren. Als sie nachsah, war es eine junge Frau, die nebenan reinigte. Weil in ihrer Wohnung etwas fehlte, sprach sie die Frau an und bekam das Gewünschte. Hier ins Detail zu gehen, ist für den weiteren Verlauf der Geschichte unnötig.

Als Dank, und weil Weihnachtstag war, schenkte sie der Frau einen der Engel, die sie von zu Hause mitgebracht hatte. Die junge Frau freute sich sehr und fragte: „May I give you a hug?“ Und als die beiden Frauen sich in die Arme schlossen, passierte es. Eine echte Umarmung. Eine feste Umarmung. Ohne Worte verstanden sie sich, übergaben ihr Innerstes an die andere und nahmen der anderen Last. Körper an Körper, Loslassen und sich gegenseitig Stützen. Tränen begannen zu fließen und zu versiegen. Tiefes, inniges Verständnis, echte Umarmung. Sekunden nur, die unlöschbare Spuren hinterließen.

Ich weiß deinen Namen nicht, wo du bist, wie es dir geht. Aber ich spüre dich noch und danke dir von Herzen für diesen Moment! Du warst mein Weihnachtswunder.

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Blumencollagen für die PHSA

Ein ganz klein bisschen wehmütig war mir ja schon, als ich die Blumencollagen gestern eingepackt habe:

In der PHSA haben sie heute einen tollen Platz gefunden, und ich freue mich sehr, dass meine Bilder die großen, weißen Wände genießen können:

Herzlichen Dank an das Team der PHSA für das tolle Angebot und die Hilfe und Unterstützung beim Hängen: Danke!