… was wäre die Vorweihnachtszeit ohne Sterne? Gar nichts – und jetzt, wo die Blumen in den Kübeln verblüht sind, helfen sie gegen die Tristesse. „Erst eins…Sternenzeit…“ weiterlesen
Monat: November 2016
Adventskranz…
…seit Tagen hängt der Nebel mehr oder weniger dicht über dem Boden, richtig hell wird es auch nicht. Not tut hier ein Farbtupfer, daher hat mein Adventskranz dieses Jahr vier verschiedenfarbige Kerzen:
Nussknacker…
… es ist schon klar, dass Nussknacker keine freundlich-sanften Kerle sein können, schließlich knacken sie ja Nüsse einfach so mit ihren Zähnen. Weil ich mich nicht so gerne mit so ganz grimmigen Gesellen in meinem Garten umgeben wollte, haben meine immerhin einen weichen Kern (auch, wenn man ihnen das nicht unbedingt sofort ansieht).
Backe, backe, kein Kuchen..

und hier hat auch kein Bäcker gerufen…
Ich habe ein zwiespältiges Verhältnis zu Beton. In manchen Baustilen mag er ja ganz schick sein, aber allzu leicht kann er aber nach ein paar Jahren den Charme einer grauen Betonwüste ausstrahlen.
Aber gut: Einmal im Leben muss ich das ausprobieren, habe ich mir gedacht und einen Eimer „Bastelbeton“ erworben. „Backe, backe, kein Kuchen..“ weiterlesen
Knusper, knusper, knäuschen…
…wer knuspert an meinem Häuschen?
Na, hoffentlich keiner, sonst beißt er sich die Zähne aus…
…Adventsdörfchen… noch ohne Schnee…

Schon länger wollte ich aus dicken Balken Adventshäuser basteln, aber ich hatte kein passendes Holzstück. Und dann: ein Glücksfund beim Baumarkt… damit hatte ich gar nicht gerechnet, weil ich ganz auf „Zimmermann“ fixiert war… „…Adventsdörfchen… noch ohne Schnee…“ weiterlesen
… das waren die Herbstferien
Zwei große Vorteile hatten diese Herbstferien: Ich hatte mir ein neues Bastelbuch gekauft und ein paar Ideen gärten vor sich hin – in den Ferien mussten sie raus. Und: schlechtes Wetter. Also genug Zeit, um in Ruhe drinnen vor sich hin zu basteln…
Das ist dabei herausgekommen:
Das Waldidyll:

Leider sind die kleinen Braunbären wie im echten Leben sehr gut getarnt (vor und hinter der weißen Kerze ist jeweils einer), aber die Zauberpilze sind dafür umso auffälliger. Ich habe sie aus einer lufttrocknenden Modelliermasse geformt, mit Acrylfarben angemalt und mit Sprühlack überzogen. Die Stiele sind vom Rebschnitt letztes Jahr übrig gewesen, es hätten aber auch andere kleine Stecken aus dem Garten getan…
Ein bisschen Süßkram musste auch sein. Beim Trödler meines Vertrauens habe ich günstig vier alte Wanderstöcke erworben und zu Zuckerstangen gemacht.
Aber Achtung: Das ist mehr Arbeit als man denkt, denn zuerst werden die Zuckerstangen weiß lackiert (ich musste das dreimal machen, weil die Wanderstöcke teilweise irgendwie farbabweisend waren). Und zwischen jedem Anstrich gut trocknen lassen. Dann mit Malerkrepp abkleben, und es folgt die Erdbeer – oder Blaubeerschicht. Zeitweise hingen die Zuckerstangen im Keller auf der Leine (neben der Wäsche – ist aber nichts passiert).
Und ein paar Fröbelsterne sind gefaltet… und im Keller kühlt gerade noch ein Glasurbrand ab. Dazu demnächst mehr…