Veröffentlicht in Jahr und Tag, Pappe und Papier, Wasser und Farbe

Schreib mal wieder…

Für dieses Jahr habe ich mir vorgenommen, richtig viele Weihnachtsgrüße per Post zu verschicken. Echte Briefe finde ich einfach viel schöner als elektronische.

Jedenfalls sind jetzt einige Motive im Druck – bin gespannt, wie die Postkarten dann am Ende aussehen werden:

Eine Weihnachtsenge-Biene.

Beste Freunde nach getaner Arbeit

Wärme und Licht in dunkler Zeit

Veröffentlicht in Wasser und Farbe

Listen…

… sind eine ganz wunderbare Sache, finde ich. Sie strukturieren das Chaos, unterstützen mich, an alles zu denken, und manchmal sind sie einfach nur wunderbar. Zum Beispiel die Wunschliste für eine Fee, damit ich vorbereitet bin, wenn ich drei Wünsche frei habe:

Oder eine Liste der Dinge, die einfach nur schön sind, und an die ich gerne denke. Ich werde mir jetzt gleich Zeit nehmen und die Musik eintragen, die ich gerne höre.

Und woran denkst du gerne?

Veröffentlicht in Pappe und Papier, Wasser und Farbe

Fernweh…

…so gerne würde ich mal nach Devon reisen. Am liebsten mit der ganzen Familie. Dort soll man toll tauchen und Fossilien finden können. Wandern und spazieren gehen, malen…

In meiner Fantasie war ich schon mal dort- zwei Fassungen von derselben Idee:

einmal nur Guache

Und hier Guache, Wachs- und Holzstifte

Veröffentlicht in Jahr und Tag, Schuh und Rad

Immenstadt statt Innenstadt

Die Hauptstadt des Nebels lag heute morgen mal wieder unter einer dichten Nebeldecke, und so haben wir die Innenstadt gegen Immenstadt getauscht.

Vom Bahnhof ging es aus dem frostigen Tal knackig berauf durch die Herbstwälder der wärmenden Sonne entgegen.

Oben wurden wir mit einem herrlichen Blick belohnt:

Der Rückweg führte uns durch einen wildromantischen Tobel – es war extrem glitschig, weil alles so feucht war. Im Sommer möchte ich unbedingt nochmal herkommen und (mindestens) die Füße ins Wasser halten:

Ein superschöner Tag in Immenstadt – der Bienenstadt…. wie sollte es dort auch anders sein als schön?

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Glück hoch 7…

… ist, wenn ich dem Nebel entfliehen und in die Berge fahren kann…

Wenn der Nebel dann aufreißt und zum ersten Mal die Alpen sichtbar werden – ein besonderer Moment:

Unser Ziel: Die Breitachklamm bei Oberstdorf.

Auch für die Menschen wird es (einmal kurz) eng – spektakulär zwängt sich das Wasser durch die Klamm:

Nass ist es von überall her, und steilwandgängige Krähen hausen hier auch…

Noch viel schöner finde ich es aber oberhalb der Klamm:

Ein paar Grüntöne habe ich auch gesammelt:

Wir wussten, dass die Alpen bereits geschlossen haben, daher haben wir….

… Vesper mitgenommen:

Einem der letzten Sommerboten sind wir begegnet:

Und die ersten Boten des Winters haben auch bereits ihre Spuren hinterlassen:

Glück hoch sieben!